Gibt es die Liebe des Lebens?

Gefragt am 14.01.2013 von Margitta
 
/ 44 Jahre alt
 / FriendScout24 Pseudonym: Margi

Man lernt sich kennen mit 18 oder 30 und die Liebe hält bis zum Tod.Gibt es das?

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38 Antworten

  1. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    Ja es gibt sie
    Aber man muss was dafür tun und dazu sind die meißten Menschen zu faul….egoistisch oder einfach zu dumm
    Es gibt nicht viele die das Glück haben sie festhalten zu können, hier triffst Du jedenfalls keinen!

  2. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    lol…das war gut ganznormale ! :-)

    aber die Liebe des Lebens gibt es wirklich…

  3. Beantwortet am 14.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    die liebe des lebens gibt es! aber hier wirst du sie nicht finden! da geb ich der normalen völlig recht!

  4. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    Stop stop stop
    das hab ich so nicht gesagt
    Man kann sie hier finden aber mit viel Geduld
    Was man hier nicht findet sind die Menschen die sie erleben (ausgenommen friends vielleicht die davon ausgeht es erlebt zu haben)

  5. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    :-) das würd ich nicht so negativ sehen, ist alles ne Glückssache, Zufall, wenn beide am richtigen Ort zur richtigen Zeit sind…
    drück Euch die Daumen !

  6. Beantwortet am 14.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    nun, mehrfach gibt es sie wohl nicht im leben…… :-D

  7. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    also ich möchte nicht alles bei friendscout schlecht machen, wenn man sich Mühe gibt und was einfallen lässt ergattert man schon Dates mit sympathischen Menschen…
    friendscout ist nicht die schlechteste Börse, reger Zulauf..

  8. Beantwortet am 14.01.2013 von Saphira
    28 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: Saphyra

    Ich glaube, für meine Eltern ist es die Liebe ihres Lebens. Von daher kann ich guten Gewissens sagen, dass es sie gibt, auch wenn ich sie selbst noch nicht gefunden habe.

  9. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    ehrlich Saphira ? das ist wirklich schön zu lesen…..
    liest man selten…

  10. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    @Saphira
    aber Du hast auf jedenfall den Vorteil sie vielleicht zu erkennen
    Meine Eltern führten eine lieblose Ehe, viel Frust, gemaule, Streit…..das musste ich leider bei mir oft wiederfinden
    Ich glaub wir werden da schon geprägt vom Elternhaus, wobei es bei meinen Geschwistern gar nicht so schlecht aussieht

  11. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    @ganznormale:

    kann ich leider bei meinen Eltern auch bestätigen…42 Jahre Ehe…das einzige was sie noch verbindet ist das gemeisame fernsehen…schade, na, ja, vielleicht raffen sie sich eines Tages wieder auf…

  12. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    Nee das wird nimme besser egal wie sehr wir es ihnen wünschen.
    Mein Vater starb vor 5 Jahren und statt meine Mutter jetzt ihre Ruhe und Freiheit genießt ist sie komplett frustriert, depressiv und mit den Nachbarn am streiten. Er fehlt ihr, aber halt leider nur als Kampfpartner
    So will ich das nie haben, da bleib ich echt lieber allein, gruselig ist das

  13. Beantwortet am 14.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    ich finde es halt auch schade….jetzt, wo beide in Rente sind, das Leben zusammen geniessen könnten….gegen Ende des Lebens…typische Nachkriegsjahreehen :-)

  14. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    Ja schade drum, sags ihnen mal, vielleicht hilfts, oder schenk Ihnen ne Seychellen Reise, Du als liebender Sohn ;-)
    -
    Gute Nacht zusammen schlaft gut und träumt was wunderschönes

  15. Beantwortet am 14.01.2013 von FritzTheCat
    2014 Jahre alt

    …ich möchte nicht abstreiten, dass es so etwas geben kann, dass eine Sandkastenliebe ein ganzes Leben hält. Aber ich fürchte, dass das äusserst selten sein dürfte. Eher kann ich mir vorstellen, dass man eine Jugendliebe hat, diese dann aus den Augen verliert, getrennte Weg geht, bis man sich dann irgendwann oder irgendwo wieder trifft und dann dort anknüpft wo man seinerzeit aufgehört hat. Ich denke, diese ewige Liebe liest sich schön in einem Roman oder sorgt für feuchte Augen bei Rosemunde Pilcher, aber sie hat nur sehr geringe Chancen in unserer heutigen Zeit mit all ihren Möglichkeiten und Verlockungen. Die Liebe ist zu einem Konsumartikel geworden. Ist sie nicht mehr ganz neu, hat Macken oder ist nicht mehr attraktiv, wird sie gegen etwas Neues ausgetauscht.. Wozu gibt es auch Singlebörsen mit ihrer riesigen Auswahl?
    Ok, ich musste mich auch nach einer gescheiterten Ehe und mehreren Lebensabscchnittsbegleiterinnen von der Idee der perfekten und ewig dauernden Liebe verabschieden. Dennoch hoffe ich, dass die Frau, welche mir hoffentlich demnächst über den Weg läuft, meine letzte grosse Liebe sein wird….

  16. Beantwortet am 14.01.2013 von ganznormale67
    47 Jahre alt

    Aber in Deinem Alter (2013) hast Du da ja auch die besten Chancen ;-)
    Und jetzt echt gute Nacht

  17. Beantwortet am 14.01.2013 von Uwe_1969
    45 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: Uwe_1969

    Die Liebe des Lebens gibt es erst, wenn beide bereit dafür sind! Das heisst, man muss vor allem erst mal an sich selbst arbeiten.

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst, heisst nichts anderes, als dass man sich erst mal selbst lieben lernen muss. Dann klappts auch mit den anderen. Wer sich selber mit sich allein nicht ertragen kann und immer etwas oder jemanden sucht, um sich von sich abzulenken, darf nicht erwarten, dass dies auf Dauer gelingt.

  18. Beantwortet am 15.01.2013 von
    2014 Jahre alt

    Ich war seinerzeit 26 und meine erste Frau 19,wir wussten beide schon am 2.Tag wie wer seinen Kaffee trinkt!Nach einem 3 viertel Jahr heirateten wir.Solch eine Harmonie habe ich nie wieder gefunden!Es passte einfach alles!Wir verstanden uns mit Blicken und Gesten.Wir durchlebten schlechte Zeiten ohne das unsere “Liebe”darunter leiden musste!Es war ein geben und nehmen was nie langweilig wurde.Mit 24 wurde sie schwanger und wir freuten uns auf unser Kind,also unser Glück würde gekrönt mit einem Kind der Liebe.Aber wir verloren das Kind,vielleicht Ironie des Schicksals,denn mit 25 Jahren hat der Herr Gott auch meine geliebte Frau genommen!Ich wäre heute noch mit ihr zusammen,da bin ich mir ganz sicher!Ich denke sowas schenkt der Herr einen nur einmal!Aber warum hat “Er”sie mir genommen!?Sicher hatte ich nach ein paar Jahren wieder eine neue Frau und ja wir haben sogar irgendwann geheiratet und klar habe ich diese Frau auch geliebt,aber es war eine andere “Liebe”obwohl sie auch ehrlich war.Wir haben 3 wunderbare Kidis bekommen.Diese Ehe hielt 20 Jahre aber irgendwann ist etwas passiert worauf ich nicht weiter drauf eingehen möchte.Und wie es denn leider meist so kommt lässt man sich scheiden.trotz alle dem glaube selbst ich sogar in meinem Alter noch an “Liebe”,die sicher jeder auf seine Art sieht!Denn es wäre vermessen eine Standardformel dafür zu benennen!Aber man sollte sich nie durch irgend welche Schicksalsschläge selbst mit Mitleid beweihräuchern!Das Leben geht weiter,und das leben ist schön!Erinnerungen sind dafür da dass man sie immer in seinem Herzen behält,nicht mehr und nicht weniger!

  19. Beantwortet am 15.01.2013 von JulienKay
    51 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: JulienKay

    @Mark schrieb “das würd ich nicht so negativ sehen, ist alles ne Glückssache, Zufall, wenn beide am richtigen Ort zur richtigen Zeit sind…”

    finde ich auch! und um dem glück etwas auf die sprünge zu helfen würde ich vorschlagen möglichst breit zu streuen ;-)

  20. Beantwortet am 15.01.2013 von friends50
    45 Jahre alt

    Hamburger:
    Ich stimme dir zu. Diese Dinge passieren und man muss lernen damit umzugehen.
    Die einen schaffen es, andere gehen unter.
    Man kann mit Erinnerungen leben, aber man sollte nicht “in” ihnen leben.
    Es ist schön zu lesen, was du über deine verstorbene Frau schreibst.
    Würde sich bei mir nicht anders lesen. Auch ich glaube an eine nächste “andere” Liebe.

  21. Beantwortet am 15.01.2013 von Bijou
    2014 Jahre alt

    @ HamburgerKerl

    Das war schön, aber auch sehr traurig zu lesen. Ich wußte das noch gar nicht und es tut mir wirklich sehr leid für Dich. Und Du glaubst immernoch an die Liebe, denn Du weißt ja auch, wie schön es ist, wenn man sie zulassen kann. Ich wünsche Dir alles Gute und nochmal eine große Liebe, denn ich glaube auch, daß einem sowas mehrmals im Leben passieren kann. Und es gibt auch Menschen, denen passiert es nie. Vielleicht haben sie aber auch Angst davor, oder aber sie möchten es einfach nicht, oder sie finden schlicht nicht den Menschen, der wirklich zu ihnen passt.

  22. Beantwortet am 15.01.2013 von friends50
    45 Jahre alt

    Normale:
    Ich gehe nicht davon aus, erlebt zu haben. Ich HABE erlebt.
    Und ich durfte zwölf Jahre erleben!

  23. Beantwortet am 15.01.2013 von Amethyst
    2014 Jahre alt

    Unter meinen Verwandten, väterlicherseits, gibt es viele tief gläubige Menschen. Was mir über die Jahre hinweg aufgefallen ist, dass deren Ehen recht harmonisch sind… Selbst die Ehen in denen vorher stark gekriselt hat, werden besser, nachdem sie die Religion für sich entdecken…

    Bei den “normalen” = nicht religiösen Verwandten gibt es öfter Streit, Scheidungen bzw.Trennungen oder Probleme mit den Kindern. Ich weiß nicht, ob das irgendwie zusammen hängt, aber auffällig ist das schon.

    Vielleicht sind religiöse Menschen eher bereit Mal nachzugeben, toleranter dem Partner gegenüber, verzeihen ihm/ihr schneller irgendwelche Fehler und arbeiten generell mehr zusammen… Das weiß ich nicht. Aber ich weiß, das darunter viele gibt, die eine Silberne, Goldene oder Diamantene Hochzeit schon gefeiert haben und immer noch glücklich miteinander sind.

  24. Beantwortet am 15.01.2013 von Uwe_1969
    45 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: Uwe_1969

    Das liegt halt daran, dass ihnen andere Werte im Leben wichtiger sind als denen mit materialistischer Weltanschauung, die eben eine gesunde Partnerschaft ausmachen. Letztere kommen daher für mich auch nicht in Frage. Die Unterschiede fangen ja schon bei der Partnersuche an, Gläubige werden sicher kaum nach Checkliste vorgehen, der Mensch dahinter ist wichtiger, sie lassen sich dabei eher vom Gefühl leiten. Und sie vertrauen darauf, dass sie von Gott zusammengeführt wurden und dass dies sicher seinen Grund hat und dies wird anders wertgeschätzt, als jemand den man halt zufällig kennengelernt bzw. sich ausgesucht hat, wo man eben nicht weiss obs der oder die Richtige ist. Im Zweifelsfall wird halt wieder was anderes gesucht, könnte ja noch was besseres kommen. Diesem Irrglauben unterliegen die Gläubigen viel seltener, würde ich mal behaupten.

  25. Beantwortet am 15.01.2013 von Amethyst
    2014 Jahre alt

    @ Uwe
    “… Gläubig werden sicher kaum nach Checkliste vorgehen…” Da gebe ich dir Recht!

    In der Regel heiraten sie jemanden aus ihrer Glaubensgemeinde. Die beiden Partner lernen sich bei den gemeinsamen Kirchen-Ausflügen der Jugend kennen… Sobald die Frau 18 ist, wird geheiratet und weil Verhütung bei denen zu den Tabus zählt, folgen auch bald die Kinder, so viele, wie der liebe Gott ihnen schenken mag… Deshalb bilden sie nach wie vor Großfamilien, mit teilweise bis zu 17 Kindern!

    Das ist ein anderes Lebenskonzept, aber wie gesagt, viele von ihnen sind glücklich…

  26. Beantwortet am 16.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    amethyst, wenn das alles so toll ist, warum bist du dann nicht im kaukasus geblieben und hast den grundstein für eine großfamilie gelegt, im namen gottes!?

    ich finde, in diese religiösen glaubensgeschichten wird viel hinein interpretiert.
    in meinem freundeskreis gibt es auch religiöse menschen, sie sind weder glücklicher, noch gibt es da weniger scheidungen!
    in meinem elternhaus wurde auch “gepredigt” : überlege dir immer was du tust und ob du es für dich verantworten kannst!

  27. Beantwortet am 16.01.2013 von JulienKay
    51 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: JulienKay

    @Uwe: “Das liegt halt daran, dass ihnen andere Werte im Leben wichtiger sind als denen mit materialistischer Weltanschauung, die eben eine gesunde Partnerschaft ausmachen. Letztere kommen daher für mich auch nicht in Frage. Die Unterschiede fangen ja schon bei der Partnersuche an, Gläubige werden sicher kaum nach Checkliste vorgehen, der Mensch dahinter ist wichtiger, sie lassen sich dabei eher vom Gefühl leiten.”

    genau, den der böse ungläubige sucht und findet nur aus materialistischen gründen – ganz klar.

    “Und sie vertrauen darauf, dass sie von Gott zusammengeführt wurden und dass dies sicher seinen Grund hat und dies wird anders wertgeschätzt, als jemand den man halt zufällig kennengelernt bzw. sich ausgesucht hat, wo man eben nicht weiss obs der oder die Richtige ist.”

    also die einzigen die bisher bei mir klingelten und behaupteten sie kämen von gott ware die zeugen jehovas

    “Im Zweifelsfall wird halt wieder was anderes gesucht, könnte ja noch was besseres kommen. Diesem Irrglauben unterliegen die Gläubigen viel seltener, würde ich mal behaupten.”

    dem würde ich biblisch entgegnen wollen “HILF DIR SELBST DANN HILFT DIR GOTT”!

  28. Beantwortet am 16.01.2013 von Uwe_1969
    45 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: Uwe_1969

    Du interpretierst wieder Sachen da rein… Warum jemand einen Partner sucht, das dürfte wohl bei fast allen ähnliche Gründe haben (auch wenn du da jetzt nicht dazu gehörst, sicher verstehst du’s trotzdem) – nur die Lebenseinstellung, der Umgang miteinander ist halt anders.

    Ist doch ok, wenn du nicht an die Fügungen des Schicksals glaubst, jeder macht seine Erfahrungen.

  29. Beantwortet am 16.01.2013 von JulienKay
    51 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: JulienKay

    @Uwe – dazu fällt mir glatt ein neuer thread ein! denn “Warum jemand einen Partner sucht, das dürfte wohl bei fast allen ähnliche Gründe haben” – die interessieren mich !

  30. Beantwortet am 16.01.2013 von JulienKay
    51 Jahre alt
     / FriendScout24 Pseudonym: JulienKay

    und ganz ehrlich “fügungen des schicksals” sind leider zu oft ausreden für untätigkeit.

  31. Beantwortet am 16.01.2013 von Amethyst
    2014 Jahre alt

    @ wildes
    Meine Eltern sind Atheisten und ich ebenfalls. Aber in einem entfernten Familienzweig hat sich das eben gehalten. Als wir das erste Mal Deutschland besucht haben, haben wir zeitweise bei diesen Verwandten gelebt, bevor wir zurück nach Russland gegangen sind. Nachdem wir in Deutschland ankamen, wollten sie uns zu ihrem Glauben bekehren, aber das war nichts für uns. Dennoch pflegen wir den gegenseitigen Kontakt.

    Ich möchte hier niemanden bekehren oder so. Die Fragestellung lautete, ob es die Liebe des Lebens gibt. Meine Antwort darauf lautete JA und aus irgendwelchen Gründen ist sie bei den Gläubigen öfter zur Gast als bei den Normalos. Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck…

    Da magst du vielleicht andere Erfahrungen gesammelt haben. Gut. Denn wer welches Lebensentwurf für das Richtige hält, muss jeder selbst entscheiden!

  32. Beantwortet am 16.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    …ich habe mich auch keinesfalls bekehrt gefühlt!

  33. Beantwortet am 16.01.2013 von friends50
    45 Jahre alt

    Wilde:
    Wie könnten wir das denn mal hinkriegen?

  34. Beantwortet am 16.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    friends… was denn??? ich steh grad uffm schlauch!

  35. Beantwortet am 16.01.2013 von friends50
    45 Jahre alt

    Wilde:
    Dich bekehren……………………………………..
    Weisst schon, heiraten…..Kinder……..
    Ach nee, dann passt dein Name nicht mehr.
    Taufen wir dich um in “Sanftesding”…………….:)

  36. Beantwortet am 17.01.2013 von wildesding
    43 Jahre alt

    friends!!!!! nein, bitte nicht! :-D
    kinder!!! nein…
    heiraten? oje, der mann muss noch erschaffen werden! :-D

  37. Beantwortet am 17.01.2013 von Amethyst
    2014 Jahre alt

    @ wildes
    Also laut den Ergebnissen der Scherzfrage, wäre wohl Julien für dich der Richtige.
    Immerhin gehört ihr beide zu den Siegerpärchen… ;-)

  38. Beantwortet am 19.01.2013 von Bella
    51 Jahre alt

    Ich glaube das gibt es.
    In unserer schnell lebigen Zeit nicht mehr so .

    Aber in der Zeit als unserer Eltern und Großeltern gabs und gibt es das.

    Meine Eltern waren über 52 Jahre verheiratet – nur der Tod eines hat das beendet.

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